Bäder für Hotels und Suiten.
An das Frühstück erinnert sich niemand. An das Bad schon. Es ist der einzige Raum, in dem ein Gast allein ist und Zeit hat, genau hinzusehen.
Wir planen und bauen Hotelbäder so, dass sie beim ersten Betreten wirken und nach dem tausendsten Gast noch aussehen wie am ersten Tag.




Ein Hotelbad hat andere Aufgaben.
Es muss beim ersten Eindruck überzeugen, im Betrieb standhalten und sich in Serie bauen lassen. Drei Anforderungen, die sich widersprechen, wenn man sie nacheinander plant.
Deshalb planen wir sie gemeinsam. Was ein Gast als Ruhe empfindet, muss für das Housekeeping in wenigen Minuten wieder herstellbar sein.
Musterzimmer zuerst
Material, Licht und Abläufe werden an einem Zimmer festgelegt und abgenommen. Erst danach geht die Serie in Produktion.
Serienfähig geplant
Wiederholbare Details, definierte Fugenbilder und Bauteile, die sich über Jahre nachbestellen lassen. Ein Ersatzteil darf kein Projekt werden.
Betriebstauglich
Oberflächen, die Reinigungsmittel vertragen, rutschsichere Böden und Armaturen, die tausende Bedienungen aushalten. Auswahlkriterium ist die Standzeit, nicht das Foto.
Eindrücke.
Materialien und Lichtführung, wie wir sie in Suiten und gehobenen Gästebädern einsetzen.






Der Ablauf.
Vom ersten Gespräch bis zur Serie. Der Aufwand liegt im Musterzimmer, danach wird es planbar.
Erstgespräch
Positionierung des Hauses, Zimmerkategorien, Zeitfenster und Rahmen.
Entwurf
Gestaltungskonzept für die Kategorien, mit Visualisierung und Lichtplanung.
Musterzimmer
Ein Zimmer wird gebaut, bemustert und gemeinsam abgenommen.
Serie
Ausrollen etagen- oder kategorieweise, abgestimmt auf den laufenden Betrieb.
Abnahme
Jedes Zimmer wird einzeln durchgegangen und protokolliert.
Für welche Häuser wir arbeiten.
Nicht die Zimmerzahl entscheidet, sondern der Anspruch an den Aufenthalt.
Boutiquehotels
Wenige Zimmer, eigene Handschrift, hoher Wiedererkennungswert. Hier lohnt sich echtes Material, weil jeder Gast es sieht und anfasst.
Suiten und Penthouse-Etagen
Die Kategorie, über die ein Haus verkauft wird. Freistehende Wanne, getrennte Zonen, Lichtszenen und Wellnesstechnik ohne sichtbare Nachrüstung.
Bestandshäuser in Sanierung
Bäder aus den Neunzigern in solider Substanz. Meist reicht ein Austausch dessen, was der Gast sieht und berührt, ohne den Grundriss anzufassen.
Womit wir bauen.
Du weißt noch nicht, was zu deinem Raum passt? Genau dafür ist das Erstgespräch da.
Häufige Fragen.
Baut ihr komplette Hotelbäder oder nur einzelne Suiten?
Beides. Häufig beginnen wir mit einem Musterzimmer, an dem Material, Licht und Ablauf festgelegt werden. Danach lässt sich die Serie planbar ausrollen.
Wie geht ihr mit laufendem Betrieb um?
Wir arbeiten etagen- oder zimmerweise und stimmen Bauzeiten, Anlieferung und Lärmfenster mit dem Haus ab. Ziel ist, dass möglichst wenige Zimmer gleichzeitig aus der Vermietung fallen.
Sind die Materialien für Hotelnutzung geeignet?
Wir wählen für Hotels bewusst anders aus als für Privatbäder. Reinigungsmittelbeständigkeit, Rutschsicherheit und Nachbestellbarkeit über Jahre stehen vor der reinen Optik.
Könnt ihr eine bestehende Handschrift fortführen?
Ja. Wenn ein Haus bereits eine gestalterische Linie hat, führen wir sie fort, statt sie zu ersetzen. Der Gast soll das Haus wiedererkennen.
In welcher Region arbeitet ihr?
Schwerpunkt sind Frankfurt, Wiesbaden, Mainz, der Taunus und das Rhein-Main-Gebiet. Für größere Projekte auch darüber hinaus.

Sprechen wir über euer Haus.
Sieben kurze Fragen, danach melden wir uns innerhalb von 48 Stunden persönlich.
