Maison Merila

Hotels und Suiten

Bäder für Hotels und Suiten.

An das Frühstück erinnert sich niemand. An das Bad schon. Es ist der einzige Raum, in dem ein Gast allein ist und Zeit hat, genau hinzusehen.

Wir planen und bauen Hotelbäder so, dass sie beim ersten Betreten wirken und nach dem tausendsten Gast noch aussehen wie am ersten Tag.

5 von 5 Sternen laut unseren Kundinnen und Kunden
Waschtisch aus Travertin mit Messingarmaturen in einer Suite
Dusche in Bronzeoptik mit beleuchteter Mosaiknische
Freistehende Wanne vor schwarzer Marmorwand in einer Suite
Gästebad mit schwarzer Marmorwand und Messingdetails

Ein Hotelbad hat andere Aufgaben.

Es muss beim ersten Eindruck überzeugen, im Betrieb standhalten und sich in Serie bauen lassen. Drei Anforderungen, die sich widersprechen, wenn man sie nacheinander plant.

Deshalb planen wir sie gemeinsam. Was ein Gast als Ruhe empfindet, muss für das Housekeeping in wenigen Minuten wieder herstellbar sein.

Waschtisch in einer Suite mit indirektem Licht

Musterzimmer zuerst

Material, Licht und Abläufe werden an einem Zimmer festgelegt und abgenommen. Erst danach geht die Serie in Produktion.

Serienfähig geplant

Wiederholbare Details, definierte Fugenbilder und Bauteile, die sich über Jahre nachbestellen lassen. Ein Ersatzteil darf kein Projekt werden.

Betriebstauglich

Oberflächen, die Reinigungsmittel vertragen, rutschsichere Böden und Armaturen, die tausende Bedienungen aushalten. Auswahlkriterium ist die Standzeit, nicht das Foto.

Eindrücke.

Materialien und Lichtführung, wie wir sie in Suiten und gehobenen Gästebädern einsetzen.

Wandarmatur in Kupfer über einem Natursteinbecken
Dusche mit dunkler Natursteinwand und Regenbrause
Begehbare Dusche mit goldenem Glasmosaik
Waschtisch aus braunem Marmor vor goldener Mosaikwand
Beleuchtete Wandnischen mit Glasobjekten
Dusche mit Lamellenholz und Travertin

Der Ablauf.

Vom ersten Gespräch bis zur Serie. Der Aufwand liegt im Musterzimmer, danach wird es planbar.

1

Erstgespräch

Positionierung des Hauses, Zimmerkategorien, Zeitfenster und Rahmen.

2

Entwurf

Gestaltungskonzept für die Kategorien, mit Visualisierung und Lichtplanung.

3

Musterzimmer

Ein Zimmer wird gebaut, bemustert und gemeinsam abgenommen.

4

Serie

Ausrollen etagen- oder kategorieweise, abgestimmt auf den laufenden Betrieb.

5

Abnahme

Jedes Zimmer wird einzeln durchgegangen und protokolliert.

Für welche Häuser wir arbeiten.

Nicht die Zimmerzahl entscheidet, sondern der Anspruch an den Aufenthalt.

Boutiquehotels

Wenige Zimmer, eigene Handschrift, hoher Wiedererkennungswert. Hier lohnt sich echtes Material, weil jeder Gast es sieht und anfasst.

Suiten und Penthouse-Etagen

Die Kategorie, über die ein Haus verkauft wird. Freistehende Wanne, getrennte Zonen, Lichtszenen und Wellnesstechnik ohne sichtbare Nachrüstung.

Bestandshäuser in Sanierung

Bäder aus den Neunzigern in solider Substanz. Meist reicht ein Austausch dessen, was der Gast sieht und berührt, ohne den Grundriss anzufassen.

Womit wir bauen.

Naturstein, Materialbeispiel aus einem Projekt von Maison Merila
Naturstein
Großformat und Sinterstein, Materialbeispiel aus einem Projekt von Maison Merila
Großformat und Sinterstein
Fugenlose Oberflächen, Materialbeispiel aus einem Projekt von Maison Merila
Fugenlose Oberflächen
Holz, Materialbeispiel aus einem Projekt von Maison Merila
Holz
Metall, Materialbeispiel aus einem Projekt von Maison Merila
Metall
Glas und Mosaik, Materialbeispiel aus einem Projekt von Maison Merila
Glas und Mosaik
Armaturen und Keramik, Materialbeispiel aus einem Projekt von Maison Merila
Armaturen und Keramik
Licht und Wellnesstechnik, Materialbeispiel aus einem Projekt von Maison Merila
Licht und Wellnesstechnik

Du weißt noch nicht, was zu deinem Raum passt? Genau dafür ist das Erstgespräch da.

Häufige Fragen.

Baut ihr komplette Hotelbäder oder nur einzelne Suiten?

Beides. Häufig beginnen wir mit einem Musterzimmer, an dem Material, Licht und Ablauf festgelegt werden. Danach lässt sich die Serie planbar ausrollen.

Wie geht ihr mit laufendem Betrieb um?

Wir arbeiten etagen- oder zimmerweise und stimmen Bauzeiten, Anlieferung und Lärmfenster mit dem Haus ab. Ziel ist, dass möglichst wenige Zimmer gleichzeitig aus der Vermietung fallen.

Sind die Materialien für Hotelnutzung geeignet?

Wir wählen für Hotels bewusst anders aus als für Privatbäder. Reinigungsmittelbeständigkeit, Rutschsicherheit und Nachbestellbarkeit über Jahre stehen vor der reinen Optik.

Könnt ihr eine bestehende Handschrift fortführen?

Ja. Wenn ein Haus bereits eine gestalterische Linie hat, führen wir sie fort, statt sie zu ersetzen. Der Gast soll das Haus wiedererkennen.

In welcher Region arbeitet ihr?

Schwerpunkt sind Frankfurt, Wiesbaden, Mainz, der Taunus und das Rhein-Main-Gebiet. Für größere Projekte auch darüber hinaus.

Sprechen wir über euer Haus.

Sieben kurze Fragen, danach melden wir uns innerhalb von 48 Stunden persönlich.