Bäder
Das Bad. Der Ort, den du jeden Morgen als erstes betrittst und abends als letztes verlässt.
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Wir gestalten Bäder für Menschen, die einen Raum brauchen, der sie zurück zu sich bringt.
Wo stehst du gerade? Sieben Fragen, Antwort in 48 Stunden.
Ob Badezimmer, Longevity Bad oder Badgestaltung und Sanierung für die Hotellerie. Der Maßstab bleibt derselbe, der Aufwand richtet sich nach dem Raum.
Ein Familienbad bekommt dieselbe Planung und dieselbe Abnahme wie ein Longevity Bad. Unterschiedlich sind Material und Technik, nicht die Sorgfalt.
Das Bad. Der Ort, den du jeden Morgen als erstes betrittst und abends als letztes verlässt.
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Geplant als Resonanzraum, der dich und dein Nervensystem versteht.
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Der einzige Raum, in dem ein Gast allein ist und Zeit hat, genau hinzusehen.
Mehr InformationenEin Raum wird nicht nur gesehen. Er wird wahrgenommen.
Wir gestalten die Bedingungen, unter denen dein System leichter zur Ruhe kommen kann. Für das Auge. Und für das Nervensystem dahinter.
Bevor der erste Strich gezeichnet wird, klären wir, wie sich der Raum anfühlen soll. Wo das Licht herkommt, wenn du morgens um sechs hineingehst. Wie laut der Boden ist, wenn du barfuß darauf stehst. Wie warm eine Fläche unter deiner Hand wird.
Diese Entscheidungen sieht man später nicht. Man merkt sie nur. Ein Raum, der nachhallt, hält dich wach. Eine Lichttemperatur, die zu kühl gewählt ist, weckt dich in dem Moment, in dem du eigentlich herunterkommen wolltest.
Deshalb planen wir Licht, Akustik, Temperatur und Material gemeinsam. Nicht nacheinander, nicht als Ausstattungsliste, sondern als einen Zustand, den der Raum jeden Tag aufs Neue herstellt.
Die Ringe gehen nach außen, solange du einatmest. Sie kommen zurück, wenn du ausatmest.
Keine einzelnen Details. Die Bedingungen, aus denen ein Gefühl entsteht.
Wo es herkommt, entscheidet darüber, wie du dich im Raum siehst.
Stein, Holz und Metall reagieren auf Wärme, Licht und Zeit.
Ein Raum, der nachhallt, hält dich wach. Wir nehmen ihm den Hall.
Luft, Boden und Wasser werden so abgestimmt, dass der Körper nicht gegenregelt.
Was du täglich anfasst, prägt den Raum stärker als das, was du ansiehst.
Abstände, Höhen und Achsen bestimmen, ob ein Raum dich trägt oder dich drängt.
Welche Fliese? Welche Armatur? Welche Farbe?
Wir beginnen mit einer anderen Frage.
Was soll mit dir passieren, wenn sich diese Tür hinter dir schließt?
Bewusste Details in Licht, Material und Atmosphäre, die aus einem schönen Bad ein Maison Merila machen.
Du wirst sie nicht sehen. Du wirst sie fühlen.
Fünf Schritte von der ersten Frage bis zu dem Abend, an dem du die Tür hinter dir schließt. Wie das konkret bei einer Badsanierung aussieht, steht auf der Leistungsseite.
Wir hören zu, bevor wir zeichnen. Wie du lebst, wie du dich erholst, was dich stört.
Aus deinem Gefühl wird eine räumliche Entscheidung. Licht, Achsen, Materialien.
Entwurf, Visualisierung und Materialauswahl, bis der Raum sich richtig anfühlt.
Führung, Koordination, Verbindlichkeit. Ein Ansprechpartner, feste Termine.
Abnahme. Und der erste Abend, an dem du die Tür hinter dir schließt.
Am Ende entsteht kein neues Badezimmer. Sondern ein Raum, bei dem du nur noch merkst, was er mit dir macht.
Maison Merila ist nicht für jeden, und das ist beabsichtigt.
Wenn du lediglich ein schönes neues Bad suchst, ist Maison Merila nicht der richtige Ort. Dafür gibt es die klassische Badsanierung.
Wenn du erleben möchtest, wie ein Raum auf dich reagiert, lernen wir uns kennen.
Das musst du auch nicht.
Die wichtigere Frage ist: Wie möchtest du dich fühlen, wenn du die Tür hinter dir schließt?
Der Weg zu uns beginnt mit sieben Fragen. Du bekommst innerhalb von 48 Stunden eine persönliche Antwort.
Frage 1 von 7
Du bekommst innerhalb von 48 Stunden eine persönliche Antwort von uns. Keine Standardmail, keine Broschüre.