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Rechner

Badsanierung Kostenrechner: dein Budget in drei Minuten einordnen

Ein Bad kostet nicht pro Quadratmeter, sondern pro Entscheidung. Dieser Rechner zeigt dir deshalb keinen erfundenen Pauschalpreis, sondern wo dein Projekt liegt: welche Budgetklasse realistisch ist, welche Positionen den Preis treiben und wie viel Zeit du einplanen solltest.

Verbindlich wird es erst nach dem Aufmaß mit technischer Bestandsprüfung vor Ort. Danach bekommst du von uns ein Festpreisangebot.

1. Welcher Raum?
2. Fläche
8 m²
3. Gebäude
4. Wann wurde das Bad zuletzt komplett gebaut?
5. Grundriss
6. Material
7. Ausstattung (Mehrfachauswahl)

Deine Einordnung

Gehoben

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So verteilt sich dein Budget voraussichtlich

Größte Kostentreiber

    Zeit einplanen

      Vor Ort prüfen wir

        Warum dieser Rechner keinen Preis ausgibt

        Zwei Bäder mit identischer Fläche können sich im Preis um ein Vielfaches unterscheiden, ohne dass eines davon schlecht geplant wäre. Den Unterschied machen Leitungsführung, Abdichtung, Grundriss, Material und Sonderbauteile. Eine Zahl ohne Blick auf dein Bad wäre geraten. Deshalb ordnet der Rechner ein, statt zu raten. Was den Preis im Einzelnen bewegt, erklären wir ausführlich unter Badsanierung Kosten und im Beitrag Was den Preis wirklich treibt.

        So liest du das Ergebnis

        Die Budgetklasse beschreibt den Anspruch deines Projekts, von kompakt bis Signature. Die Aufteilung zeigt, wohin dein Budget voraussichtlich fließt. Bei einer vollständigen Sanierung entfällt grob ein Drittel auf das Rohbau-Handwerk, ein Drittel auf Beläge und Material und ein Drittel auf Objekte, Armaturen, Möbel, Licht und Maler. Je nach Auswahl verschiebt sich das deutlich. Naturstein zieht Gewicht ins Materialdrittel, ein neuer Grundriss ins Rohbaudrittel.

        Die Technik legt fest, wie lange dein Bad hält. Die Oberflächen legen fest, wie es aussieht. Wer sparen muss, spart bei der Materialklasse einzelner Flächen, nicht bei Abdichtung, Lüftung und Elektrik. Warum, steht im Beitrag Fünf Positionen, an denen du niemals sparen solltest.

        Vom Rechner zum Festpreis

        Der Einstieg läuft über sieben Fragen, die Antwort kommt binnen 48 Stunden. Danach kommen wir zum Aufmaß mit technischer Bestandsprüfung zu dir. Du bekommst einen Entwurf, ein Materialkonzept und ein Festpreisangebot mit klar benannten Positionen. Nachträge entstehen nur bei Funden, die vorher nicht sichtbar waren, und immer nach Abstimmung mit dir. Den vollständigen Ablauf haben wir Schritt für Schritt beschrieben.

        Die fünf Stellschrauben im Detail

        Der erste Hebel ist der Umfang der Technik. Werden Leitungen, Abwasser, Elektrik und Abdichtung erneuert, entsteht ein großer Teil der Kosten an Stellen, die du später nicht mehr siehst. Genau diese Positionen entscheiden aber darüber, ob dein Bad zwanzig Jahre hält oder nach wenigen Jahren wieder geöffnet werden muss. Warum wir diese Reihenfolge so konsequent einhalten, erklärt der Beitrag Warum gute Bäder bei der Technik anfangen. Zur Abdichtung gehört seit Juli 2017 verbindlich die DIN 18534. Was dahintersteckt, zeigt unser Beitrag zur Verbundabdichtung im Bad.

        Der zweite Hebel ist der Grundriss. Bleiben WC, Waschtisch und Dusche an ihrem Platz, ist der Aufwand überschaubar. Werden sie versetzt, ändern sich Leitungswege, Gefälle und manchmal die Aufbauhöhe. Gerade bei kleinen Räumen lohnt sich dieser Schritt trotzdem oft, wie unsere Seite kleines Bad renovieren zeigt. Der dritte Hebel ist das Material. Zwischen einer soliden Feinsteinzeugplatte und großformatigem Naturstein liegen große Unterschiede in Einkauf, Zuschnitt und Verlegezeit. Eine ehrliche Gegenüberstellung findest du im Beitrag Naturstein oder Feinsteinzeug und auf unserer Seite Naturstein im Bad.

        Der vierte Hebel sind Sonderbauteile wie Dampfdusche, Sauna oder freistehende Wanne. Jedes dieser Elemente bringt nicht nur seinen eigenen Preis mit, sondern auch Anforderungen an Elektrik, Lüftung und Entwässerung. Was dabei zu bedenken ist, beschreiben wir unter Wellnessbad planen. Der fünfte Hebel ist die Bausubstanz. Ein Altbau mit Holzbalkendecke verlangt leichte Aufbauten und Entkopplung, ein Bestandsbau mit Massivdecke ist meist einfacher. Mehr dazu im Beitrag Badplanung im Altbau.

        Wo Sparen sinnvoll ist und wo nicht

        Wenn das Ergebnis höher ausfällt als erhofft, ist das kein Grund, auf das Projekt zu verzichten. Es ist ein Anlass, die Entscheidungen zu sortieren. Sparen kannst du bei der Materialklasse in Nebenflächen, bei der Anzahl der Sonderbauteile und bei Möbelfronten. Nicht sparen solltest du bei Abdichtung, Lüftung, Elektrik und bei der Ausführung der bodengleichen Dusche. Diese Positionen lassen sich später nur mit einem kompletten Rückbau korrigieren. Konkrete Ideen sammelt der Beitrag Wo du sparen kannst, ohne es zu bereuen.

        Eine weitere Frage ist, ob eine Teilsanierung genügt. Manchmal ist die Technik tatsächlich noch in gutem Zustand, und es reicht, Oberflächen und Objekte zu erneuern. Häufiger zeigt sich beim Aufmaß, dass Leitungen oder Abdichtung ohnehin fällig sind. Wann sich welcher Weg lohnt, beschreibt der Beitrag Bad renovieren oder komplett sanieren. Ein Teil der Arbeitskosten lässt sich unter Umständen steuerlich geltend machen. Was dabei gilt, steht im Beitrag Handwerkerleistungen steuerlich absetzen. Die Entscheidung im Einzelfall trifft deine Steuerberatung.

        Kurz zusammengefasst

        Der Rechner ordnet dein Badprojekt in eine von vier Budgetklassen ein, zeigt die voraussichtliche Verteilung des Budgets, die größten Kostentreiber und den Zeitbedarf. Er nennt bewusst keinen Preis, weil ein seriöser Preis ohne Aufmaß nicht möglich ist. Die wichtigsten Stellschrauben sind Technik, Grundriss, Material, Sonderbauteile und Bausubstanz. Gespart wird bei Oberflächen und Ausstattung, nie bei Abdichtung, Lüftung und Elektrik. Den verbindlichen Festpreis bekommst du nach dem Aufmaß mit technischer Bestandsprüfung. Wir arbeiten im ganzen Rhein-Main-Gebiet, unser Sitz ist Hanau.

        Häufige Fragen zum Kostenrechner

        Warum zeigt der Rechner keinen konkreten Preis?

        Weil sich ein seriöser Preis ohne Aufmaß nicht nennen lässt. Leitungen, Abdichtung und Bausubstanz bestimmen die Kosten mindestens so stark wie Fläche und Material. Der Rechner ordnet dein Projekt deshalb in eine Budgetklasse ein und zeigt die Kostentreiber.

        Wie genau ist die Einordnung?

        Sie ist eine Orientierung auf Basis deiner Angaben. Was wirklich zu tun ist, zeigt erst die technische Bestandsprüfung vor Ort. Danach erhältst du ein Festpreisangebot.

        Wie lange dauert eine Badsanierung?

        Der Vorlauf für Planung und Material liegt meist bei sechs bis zehn Wochen. Die reine Bauzeit eines Vollbads liegt üblicherweise bei drei bis sechs Wochen.

        Was passiert mit meinen Angaben im Rechner?

        Nichts. Der Rechner läuft nur in deinem Browser. Es werden keine Daten gespeichert oder übertragen.

        Aus der Einordnung wird ein Plan

        Sieben Fragen genügen für den Anfang. Antwort binnen 48 Stunden.